Nein, an kalten Tagen reicht er dafür nicht. Das Modul 3 von NRM Netzdienste Rhein-Main gilt nur im ersten und vierten Quartal. Laut Preisblatt 2026 kostet das Netzentgelt netto 13,45 ct je kWh im Hochtarif von 16:45 bis 20:00 Uhr und 3,69 ct im Niedertarif von 00:45 bis 06:15 Uhr. Für 2027 stehen dort 14,31 ct von 17:15 bis 20:00 Uhr und 3,78 ct von 01:15 bis 06:15 Uhr.
Das teure Fenster dauert 2026 genau 3,25 Stunden und 2027 genau 2,75 Stunden. Ein Haus mit 8 kW Heizlast braucht an einem sehr kalten Tag in dieser Zeit rechnerisch rund 26 kWh oder rund 22 kWh Wärme. Das ist weit mehr, als 200 Liter Heizwasser bei den üblichen Temperaturunterschieden speichern. In milderen Wochen kann der Puffer einen Teil abfangen, das rechnen wir dann gegen Modul 1 und 2. Im Westen der Stadt ist meist Syna zuständig, dort gilt deren Preisblatt, und für Ihre Adresse zählt die Auskunft des Netzbetreibers. Die Module vergleichen wir beim Wärmepumpenstrom.
Wer eine Solaranlage hat, kann Überschuss als Wärme im Puffer oder Warmwasserspeicher nutzen. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nennt für Wärmepumpe und Solarstrom ohne Batterie 20 bis 33 % Autarkie, also Anteil des Bedarfs aus der eigenen Anlage, mit smarter Strategie 30 bis 41 %. Ob dafür ein größerer Puffer lohnt, klären wir bei Wärmepumpe und Photovoltaik.
Haben Sie schon ein Angebot mit Speicher, legen Sie es für das erste Gespräch zusammen mit einem Foto vom Heizungskeller bereit. Schreiben Sie uns über das Formular oder an kontakt@waermepumpe-frankfurt-am-main.de, dann sehen wir uns an, welche Literzahl für Ihr Gerät begründet ist.